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Das aktuelle Thema

Modell-Quintett würdigt seltene Einsatzoriginale

Feuerwehr-Raritäten aus
den 60er- und 70er-Jahren
kommen zu neuen Ehren

VW Bulli als Funkmesswagen der Düsseldorfer Feuerwehr
Samba-Bus gab's einst als Mannschaftstransportwagen
Rundhauber-Drehleiter aus Bundeswehr-Fliegerhorst



Funkmesswagen VW T1 Kleinbus

Mannschaftstransportwagen (MTW) VW Samba-Bus

Gerätewagen-Ölwehr (GW-Öl) Opel Blitz

Unimog 406

Magirus Drehleiter (DL 25 h) Bundesw.-Fliegerhorst


Bereits auf der Interschutz in Hannover konnten die Besucher am WIKING-Messestand einen Vorgeschmack auf das Feuerwehr-Themenset erhalten, das mit der Juli-Auslieferung in repräsentativer Sammelbox an den nationalen Fachhandel ausgeliefert wird. Es ist schon eine gute Tradition, dass WIKING in unregelmäßigen Abständen mit ungewöhnlichen Modell-Zyklen die Sammlerfreunde überrascht. Die Ideen liefern immer wieder engagierte Modellfreunde, die über all die Jahre die WIKING-Aktivitäten begleiten und natürlich das beliebte Feuerwehrthema immer wieder berücksichtigen.

Vier Modelle entstammen historischen WIKING-Formen

WIKING revitalisiert für vier der fünf Modelle historische Formen - die jüngste Neuentwicklung der Rundhauber-Drehleiter DL 25 h kommt ergänzend hinzu. Und wieder sind es die wirklichen Klassiker-Raritäten, zumeist Spezialfahrzeuge, die bereits zu "Lebzeiten" einen Sonderstatus unter den Feuerwehrfahrzeugen in Deutschland genießen durften. So ist der Funkmesswagen der Düsseldorfer Feuerwehr ebenso ein Unikat wie der Samba-Bus, der als Mannschaftstransportwagen einen neuen Einsatzzweck fand.

Raritäten bedeuten ein Stück deutscher Feuerwehrgeschichte

In den 60er-Jahren orientierten Deutschlands Feuerwehren bei der Indienststellung von Gerätschaften streng nach den Vorgaben der DIN. Genormte Einsatzfahrzeuge prägten darum die Feuerwehrlandschaft. Doch es gab auch Ausnahmen - in den Feuerwehrwachen schlummerten Fahrzeug-Raritäten. Oft aus dem kommunalen Fahrzeugpark oder anderorts ausgemustert gelangten sie zu den Brandschützern und bedeuten heute ein Stück Feuerwehrgeschichte.

Feuerwehrmodelle haben bei WIKING eine lange Tradition

Schon zu Beginn der Reihe von Verkehrsmodellen zählten Feuerwehr-Miniaturen zum Programm der Berliner Modelltraditionalisten. Damals noch unverglast waren die stilisierten Steckleitern auf den Löschfahrzeugdächern bereits zum Abnehmen. Bei den Drehleitern schenkten die Modellbauer der Funktionalität ebenfalls sehr früh große Aufmerksamkeit. Bis heute entstanden viele Miniaturen - jedes für sich ein Spiegelbild der Entwicklungsgeschichte des Feuerwehrfahrzeugbaus. Aber es gab auch WIKING-Modelle, die nicht in der Feuerwehrausführung bereitgestellt wurden. Das wird mit dieser erlesenen Modell-Edition nun nachgeholt.

VW MTW "Feuerwehr Krofdorf-Gleiberg"
Karosserie (Ober- und Unterteil) in RAL 3000, Fahrgestell in schwarz. Felgen gesilbert. Inneneinrichtung in beige gehalten. Warnlicht dachmittig blautransparent eingesetzt. Zweizeiliger Schriftzug in weiß "Freiwillige Feuerwehr Krofdorf-Gleiberg".

VW T1 Funkmesswagen "Feuerwehr Düsseldorf"
Karosserie in RAL 3000, Fahrgestell in schwarz. Felgen in silber gehalten. Inneneinrichtung hellgrau. Antenne silbergrau. Zweizeiliger Schriftzug in weiß "Berufsfeuerwehr Düsseldorf".

Unimog 406 MZF "Feuerwehr Berlin"
Fahrgestell in schwarz, Fahrerhaus in RAL 3000. Pritsche in RAL 3000. Zweizeiliger Schriftzug in weiß. Warnlicht dachmittig blautransparent eingesetzt.

Opel Blitz GW-Ölwehr "Feuerwehr Gevelsberg"
Fahrgestell in schwarz, Fahrerhaus und Pritsche in RAL 3000. Plane weißgrau gehalten. Dreizeiliger Schriftzug in weiß "Feuerwehr Stadt Gevelsberg".

Magirus DL 25 h "Bundeswehr"
Fahrgestell in schwarz, Fahrerhaus und Aufbauten in RAL 3000, ebenso die Kotflügel. Leiterpark in silbergrau gehalten. Fahrer und Beifahrertür mit weißem Schriftzug "Bundeswehr", auf hinterer Kabinentür Ziffer "14" in weiß.